Richtwerte 2026

Gerüst-Kosten in Olten und im Niederamt

Ein Fassadengerüst liegt zwischen CHF 11 und 30 je m² Gerüstfläche. Enthalten sind Anlieferung, Aufbau, vier Wochen Grundmiete, die Abnahme und der Rückbau.

Den Unterschied macht danach der Boden: Ein Gerüst auf dem Trottoir wird anders abgerechnet als eines im eigenen Garten. Diese Seite zeigt zuerst die Treiber, dann die Ansätze, dann drei durchgerechnete Fälle.

Preistreiber

Sechs Fragen entscheiden über den Betrag

Zwei gleich grosse Häuser können sich im Preis deutlich unterscheiden. Diese sechs Antworten erklären warum – und taugen als Checkliste beim Vergleich.

Gemeindestrasse oder Kantonsstrasse?

Diese eine Frage verschiebt Gebühr, Vorlauf und Ansprechstelle. Die Stadt Olten rechnet nach einem anderen Tarif als der Kanton. Klären Sie die Strassenart, bevor Sie zwei Angebote vergleichen.

Wie viele Gewerke folgen aufeinander?

Die Standzeit bestimmt nicht die Fassade, sondern die Reihenfolge der Handwerker. Putzaufbau, Spenglerei und Fensterersatz summieren sich zu Wochen. Alles über der Grundmiete läuft monatlich weiter.

Bis wohin fährt der Lastwagen?

In Dulliken hält er direkt vor der Fassade. In der Oltner Altstadt endet der Güterumschlag um 11.30 Uhr, danach kostet die Gewerbekarte CHF 10.00 pro Tag. Handwerksbetriebe stehen nicht in der Ausnahmeliste.

Was trägt die Spindel?

Schotter und Kies der Aaretalsohle tragen ohne Zutun. Am Werkkanal ist der Boden feinkörnig und wassergesättigt. In Olten SüdWest steht die Auffüllung einer alten Kiesgrube – Türme brauchen dort einen Nachweis.

Hängt eine Fahrleitung in Reichweite?

In der Fahrleitung liegen 15'000 Volt an, der Mindestabstand beträgt 5 m. Erdungskonzept und Sicherheitschef sind Positionen mit Preis. In Olten ziehen die Gleisfelder quer durch das Siedlungsgebiet.

Wie hoch reicht die Konstruktion?

Über 10 m rückt das Ankerraster enger zusammen, über 20 m kommt Sonderstatik dazu. Auch die Lastklasse zählt: Wer Material zwischenlagert, braucht mehr als der Maler.

Zuständigkeit

Zwei Tarife, zwei Adressen, zwei Fristen

Ein eigenes Baugesuch löst ein Gerüst hier selten aus. § 3ter Abs. 1 lit. f KBV stellt temporäre Bauten bis maximal drei Monate pro Kalenderjahr frei. Absatz 3 nimmt diese Freiheit zurück, sobald Gewässerraum, Wald- oder Heckenabstand, Strassenbaulinie, Schutzzone oder Schutzobjekt im Spiel sind. Über der Dreimonatsgrenze greift die Bewilligungspflicht nach § 134 Abs. 1 PBG.

Sobald das Gerüst auf Trottoir, Fahrbahn oder Parkfeld ragt, beginnt eine zweite Prüfung. § 26 Abs. 1 Strassengesetz macht jede Sondernutzung bewilligungs- und gebührenpflichtig, § 66 Abs. 1 KBV verlangt zusätzlich eine schriftliche Zustimmung. Wer entscheidet, steht in Absatz 2: auf Gemeindestrassen der Gemeinderat der Standortgemeinde, auf Kantonsstrassen das Bau-Departement.

In der Stadt Olten nimmt die Abteilung Ordnung und Sicherheit das Gesuch entgegen (olten.ch, 062 206 11 81). Kantonsstrassen laufen über den Strassenunterhalt Kreis II an der Oberen Dünnernstrasse 20 in Wangen bei Olten. Welche Vorhaben sonst noch bewilligungspflichtig werden, sortiert die Übersicht der häufigen Fragen.

Was der Boden kostet

  • 01 Stadt Olten: CHF 15.00 je m² und Monat, Minimalgebühr CHF 100.00. Ein beanspruchtes Parkfeld kostet CHF 10.00 bis 20.00 pro Tag.
  • 02 Kantonsstrasse: CHF 5 bis 15 je m² und Monat, dazu eine Grundgebühr von CHF 50 bis 1'500.
  • 03 Durchgang: Über dem Trottoir kommen Schutzdach und Beleuchtung dazu. Am Kanton misst die Passage mindestens 1.50 m in der Breite und 2.20 m in der Höhe. Über der Fahrbahn bleiben 4.50 m frei.
  • 04 Signalisation: Ändert sich die Verkehrsführung, kommt ein Konzept nach SN 40 886 dazu, samt rot-weissen Latten und Baustellenbeleuchtung.

Vorlauf: Die Stadt Olten will das Gesuch mindestens 14 Tage vorher. Am Kanton sind es 20 Werktage, bei starker Verkehrsbeschränkung 40 Werktage, dazu 2 bis 4 Wochen Bearbeitung. Übrige Gemeinden der Amtei setzen eigene Fristen.

Richtwerte

Sieben Ansätze, jeder mit seiner Bezugsgrösse

Ein Betrag ohne Basis sagt nichts. Deshalb steht hier zuoberst, worauf sich der Ansatz bezieht: Quadratmeter, Laufmeter oder Woche.

je m² Gerüstfläche

Fassade bis 10 m Höhe

CHF 11–16

Der Regelfall in der Amtei. Im Oltner Gebäuderegister stehen rund 4'570 Objekte, rund 81 % davon heizen fossil.

je Laufmeter Traufkante

Dachfang für Dachdecker und Spengler

CHF 8–16

Abgerechnet wird die Traufe, nicht die Fläche. Kurze Traufe heisst unterer Wert, ein grosses Dach auf den Jurahöhen des Bezirks Gösgen der obere.

je Laufmeter

Spenglerlauf auf Konsolen

rund CHF 22

Steht als eigene Zeile neben dem Dachfang. Nötig, sobald der Spengler auf Traufhöhe eine eigene Arbeitsebene braucht.

je m² Gerüstfläche

Wohnblock von 10 bis 20 m

CHF 16–22

Drei bis fünf Geschosse. Bestellt meist eine Verwaltung, dann gehört die Mieterinformation in den Terminplan.

Zuschlag je m² Gerüstfläche

Netzbekleidung gegen Staub und Wetter

CHF 3–5

Die Windlast steigt spürbar. Auf die Bise in der Talachse antwortet die Statik mit einem engeren Ankerraster.

je m² Gerüstfläche

Bauten über 20 m Fassadenhöhe

CHF 22–30

Sonderstatik und dichteres Raster. Betrifft in der Region vor allem Gewerbe-, Industrie- und Anlagenbauten.

je Woche

Rollgerüst zum Selbstaufbau

CHF 120–220

Bis 8 m Arbeitshöhe, Norm SN EN 1004. Genügt für Storenmontage, Fensterersatz und Anstricharbeiten im Innern.

Angaben in CHF, exkl. MWST 8.1%, Stand 2026, gerechnet für eine Baustelle mit normaler Zufahrt. Eine Offerte ersetzen sie nicht. Für die Abnahme gelten die Norm SN EN 12810/12811, die Bauarbeitenverordnung und die Merkblätter der Suva zur Gerüstsicherheit.

Rechenwege

Derselbe Auftrag, drei verschiedene Böden

Gebäudetypen statt erfundener Referenzadressen. Die Fälle unterscheiden sich vor allem darin, worauf das Gerüst steht – und genau das schlägt auf die Summe durch.

Fall 1: Das Gerüst steht auf dem Trottoir

Ausgangslage
Reihenhaus nahe der Oltner Altstadt, Anlieferung nur bis 11.30 Uhr
Bezugsgrösse
95 m² Gerüstfläche
Rechenweg
Grundpreis CHF 1'520, gerechnet zu CHF 16 je m². Für den belegten Boden verlangt die Stadt Olten CHF 15.00 je m² und Monat, mindestens aber CHF 100.00. Schutzdach, Beleuchtung und Gewerbekarte erscheinen als eigene Zeilen.
Standdauer
5 Wochen, Aufbau ausserhalb des Donnerstagmarkts

CHF 1'520 plus Boden und Durchgang

Fall 2: Das Gerüst steht an einer Kantonsstrasse

Ausgangslage
Fünfgeschossiger Wohnblock der Nachkriegszeit, Volleinrüstung mit Netz
Bezugsgrösse
520 m² Gerüstfläche
Rechenweg
Grundpreis CHF 9'360, gerechnet zu CHF 18 je m². Netzbekleidung CHF 2'080, gerechnet zu CHF 4. Ein Monat über der Grundmiete kostet CHF 780. Für die Sondernutzung kommen CHF 5 bis 15 je m² und Monat dazu, plus Grundgebühr CHF 50 bis 1'500.
Standdauer
8 Wochen, Gesuch 20 Werktage vorher beim Kreis II

rund CHF 12'220 plus Sondernutzung

Fall 3: Das Gerüst bleibt auf privatem Grund

Ausgangslage
Freistehendes Haus der 1960er-Jahre im Bezirk Gösgen, alle vier Seiten
Bezugsgrösse
190 m² Gerüstfläche
Rechenweg
Grundpreis CHF 2'470, gerechnet zu CHF 13 je m². Ein Monat über der Grundmiete kostet CHF 285. Amtliche Gebühren entfallen, weil kein öffentlicher Boden beansprucht wird.
Standdauer
8 Wochen, weil Armierung und Deckputz trocknen müssen

rund CHF 2'750

Zwischen Fall 1 und Fall 3 liegt kein anderer Gerüsttyp, sondern eine andere Zuständigkeit. Beim Dach zählt zusätzlich eine andere Grösse: Wie ein Dachfanggerüst an der Traufkante abgerechnet wird, steht bei den Dachgerüsten – dort ersetzen Laufmeter die Quadratmeter.

Standdauer

Ab Woche 5 zählt der Kalender mit

Die ersten vier Wochen sind in der Montagepauschale enthalten. Danach wird je angefangenen Monat abgerechnet, bezogen auf die Gerüstfläche und nicht pauschal aufs Objekt. Welcher Ansatz gilt, steht schon vor dem Aufbautag fest.

Braucht Ihre Crew nur Material, geht das auch ohne Montage: Ein Rollgerüst für kleinere Arbeiten startet bei CHF 120 je Woche. Alles Grössere läuft über die Gerüstvermietung samt Lieferung und Aufbau.

Woche 1 bis 4

Grundmiete. Die Frist startet mit dem Freigabeprotokoll, nicht mit der Bestellung

in der Montagepauschale

Ab Woche 5

Fällig wird jeder angefangene Monat. Welcher Ansatz gilt, hängt am Gerüsttyp und steht bereits in der Offerte

CHF 0.60–1.50 je m² und Monat

Ab drei Monaten

Für Areal-, Etappen- und Revisionsprojekte auf Anfrage. Drei Monate pro Kalenderjahr sind zugleich die Grenze der Bewilligungsfreiheit

Langzeit-Konditionen

Grundlagen

Fünf Angaben, dann steht die Zahl

Ohne diese fünf bleibt jeder Betrag eine Schätzung. Wer sie beim ersten Anruf nennt, bekommt die Offerte schneller – und muss später nichts nachreichen.

  1. 01

    Die Bauaufgabe

    Massgebend: das Gewerk, nicht der Gerüsttyp

    Dämmung, Dachersatz, Fensterwechsel oder Solaranlage legen Lastklasse, Belagsebenen und Zeitfenster fest. Der Gerüsttyp ergibt sich daraus.

  2. 02

    Das Aufmass

    Massgebend: m² Gerüstfläche, Laufmeter Traufe

    Gezählt wird die abgewickelte Fläche entlang der Hülle, samt Vorsprüngen, Anbauten und Balkonen. Der Dachfang rechnet dagegen nach Traufkante.

  3. 03

    Der Boden unter der Spindel

    Massgebend: privat, Trottoir, Fahrbahn oder Parkfeld

    Ein Meter Trottoir öffnet ein eigenes Verfahren und bringt einen eigenen Gebührentarif mit. Das gehört vor die Offerte, nicht dahinter.

  4. 04

    Das Terminfenster

    Massgebend: Freigabe bis Fertigmeldung

    Vier Wochen stecken in der Pauschale, alles danach läuft je angefangenen Monat. Wer den Ablauf vorher mit allen Handwerkern abgleicht, zahlt die Standzeit einmal.

  5. 05

    Die Zusätze

    Massgebend: Stück, Laufmeter oder Quadratmeter

    Netz, Konsolen, Treppenturm, Materialaufzug, Schutzdach: Jede dieser Positionen trägt ihre eigene Bezugsgrösse und ihre eigene Zeile.

Vergleich

Woran Sie ein tragfähiges Angebot erkennen

Der günstigste Betrag gewinnt selten. Die Frage ist, ob beide Papiere denselben Umfang beschreiben. Zehn Punkte genügen zur Prüfung.

Das spricht für die Offerte

  • Die Strassenart ist benannt und die Gebühr dazu beziffert
  • Fläche in Quadratmetern und Traufe in Laufmetern stehen getrennt
  • Der Monatsansatz für die Verlängerung steht drin, bevor ihn jemand braucht
  • Schutzdach, Beleuchtung und Fussgängerdurchgang tragen eigene Zeilen
  • Das Terminfenster nennt den Freigabetag und die geplante Fertigmeldung

Das wird später zum Nachtrag

  • Eine runde Summe ohne Aufmass – nachrechnen lässt sich da nichts
  • Die Standzeit erscheint als «nach Aufwand» statt mit Wochen und Ansatz
  • Zum öffentlichen Boden schweigt das Angebot, obwohl das Gerüst darüber ragt
  • Die Verankerung bleibt offen, obwohl die Hülle hinterlüftet oder geschützt ist
  • Zeitfenster und Zufahrt wurden angenommen statt vor Ort angeschaut

Bauleitungen kaufen an dieser Stelle Termintreue, keinen Rabatt. Eine Verwaltung wiederum muss die Zahlen an der Eigentümerversammlung erklären können. Beides gelingt nur, wenn jede Position ihre Bezugsgrösse mitbringt.

Hebel

Fünf Entscheide, alle vor dem Aufbautag

Bei der Sicherheit gibt es nichts zu holen. Bei Reihenfolge, Vorlauf und Standort dagegen schon – dort liegt auch der grössere Betrag.

Ein Gerüst, vier Gewerke

Dämmung, Fenster, Spenglerei und Solaranlage passen in dasselbe Zeitfenster. Zweimal einrüsten kostet fast das Doppelte, weil Transport und Montage doppelt anfallen.

Fördergesuch vor Baubeginn

Der Kanton Solothurn prüft kostenlos und braucht rund 14 Tage. Wer zuerst dämmt, verliert den Beitrag. Eine Vorschau liefert der Rechner der kantonalen Energiefachstelle.

Strassenart früh klären

Bleibt das Gerüst auf privatem Boden, entfällt die Benützungsgebühr vollständig. Manchmal entscheidet darüber ein halber Meter Rücksprung an der Fassade.

Stellplatz reservieren

In den Oltner Wohnquartieren gilt flächendeckend die blaue Zone mit Anwohnerbevorzugung. Ein vorab geklärter Platz spart Stunden, improvisieren kostet sie.

Nicht im Endspurt anfragen

Im Oktober und November ist die Region ausgebucht. Mit zwei bis drei Wochen Vorlauf entfällt der Express-Zuschlag.

Der Markt hier ist ein Bestandsmarkt: rund 4'570 Objekte im Oltner Gebäuderegister, rund 81 % noch mit Öl- oder Gasheizung. Dazu kommt eine Leerwohnungsziffer von 2,05 % im Kanton Solothurn – wer vermietet, konkurriert um Mieter. Vor der Hülle lohnt darum der Fördergeldrechner des Kantons Solothurn. Welcher Typ zur Sanierung passt, klärt die Seite Fassadengerüst für Sanierung und Anstrich. Eigentümer finden alles gebündelt unter Gerüst mieten am Einfamilienhaus.

Nachgefragt

Sieben Rückfragen aus der Offertphase

Was steckt im Ansatz je m² Gerüstfläche bereits drin?

Transport, Aufbau, die ersten vier Wochen Grundmiete, die Abnahme mit Protokoll und der Rückbau. Bis 10 m Fassadenhöhe liegt dieser Ansatz bei CHF 11–16. Zwischen 10 und 20 m sind es CHF 16–22, darüber CHF 22–30. Ab rund 300 m² Fläche fällt der Ansatz je m² spürbar. Ein Wegzuschlag kommt nicht dazu.

Was kostet ein freistehendes Einfamilienhaus in der Region?

Bei rund 190 m² Gerüstfläche und acht Wochen Standdauer landen Sie bei rund CHF 2'750. Der Aufbau dauert einen Arbeitstag. Wird nur eine Seite gebraucht, sinkt die Summe deutlich, der Ansatz je m² steigt dafür. Gerechnet wird immer die eingerüstete Fläche, nie die Wohnfläche.

Was zahle ich, wenn das Gerüst länger als vier Wochen steht?

Ab Woche 5 laufen CHF 0.60–1.50 je m² Gerüstfläche und Monat. Bei 190 m² sind das rund CHF 115 bis 285 im Monat. Abgerechnet wird je angefangenen Monat, nicht je Woche. Ein Anruf genügt für die Verlängerung, eine neue Offerte braucht es nicht. Der Ansatz bleibt über die ganze Standzeit derselbe.

Wer stellt die Rechnung für den belegten Boden?

Das hängt an der Strassenart. Auf Gemeindestrassen entscheidet der Gemeinderat der Standortgemeinde, auf Kantonsstrassen das Bau-Departement – so steht es in § 26 Abs. 2 Strassengesetz. Die Stadt Olten verrechnet CHF 15.00 je m² und Monat, die Minimalgebühr liegt bei CHF 100.00. Ein beanspruchtes Parkfeld kostet zusätzlich CHF 10.00 bis 20.00 je Tag. Der Kanton verlangt CHF 5 bis 15 je m² und Monat plus eine Grundgebühr von CHF 50 bis 1'500. § 66 Abs. 1 KBV setzt dafür eine schriftliche Zustimmung voraus.

Ist ein Auftrag in Kienberg teurer als einer in Olten?

Nein, der Ansatz gilt in beiden Bezirken gleich. Die Anfahrt steckt in der Montagepauschale, ein Zuschlag nach Gemeinde existiert nicht. Was sich unterscheidet, ist die Bewilligungsseite: Jede Gemeinde führt eigene Fristen für öffentlichen Grund. Auf den Jurahöhen kommen ausserdem engere Zufahrten und ein kürzeres Wetterfenster dazu.

Wozu die Aufteilung in Quadratmeter statt einer Endsumme?

Damit Sie nachrechnen können, was Sie bekommen. Eine einzige Zahl verrät nicht, ob drei oder vier Seiten eingerüstet sind und wie lange das Gerüst bleiben darf. Mit Fläche und Monatsansatz steht der Vergleich zweier Angebote in fünf Minuten. Verwaltungen brauchen genau diese Gliederung, um an einer Versammlung Auskunft zu geben.

Wie verbindlich sind die Zahlen auf dieser Seite?

Es sind Richtwerte, Stand 2026, exklusive MWST, für eine Baustelle mit normaler Zufahrt. Zum Budgetieren taugen sie, eine Offerte ersetzen sie nicht. Fest wird ein Betrag, sobald Adresse, Gebäudetyp, Zufahrt und Zeitraum auf dem Tisch liegen. Diese Auskunft kommt innert 48 Stunden.

Eine Frage bleibt meist offen: Wer trägt die Rechnung? Für vermietete Objekte und Stockwerkeigentum klärt das der Ratgeber Wer zahlt das Gerüst?. Drängt der Termin, führt der Express-Service weiter.

Dieselben Ansätze in beiden Bezirken

Von Trimbach über Schönenwerd bis auf die Jurahöhen gilt derselbe Tarif. Vier Angaben genügen für eine verbindliche Auskunft: Adresse, Gebäudetyp, Zufahrt und Zeitraum.

Wangen bei Olten Dulliken Schönenwerd Hägendorf Kappel SO Däniken Gretzenbach Starrkirch-Wil Fulenbach Gunzgen Rickenbach SO Boningen Walterswil SO Eppenberg-Wöschnau Trimbach Niedergösgen Lostorf Erlinsbach SO Obergösgen Winznau Stüsslingen Kienberg Wisen SO Hauenstein-Ifenthal

Nächster Schritt

Aus dem Richtwert einen Preis machen? Antwort innert 48 Stunden.

Schreiben Sie uns Adresse, Gebäudetyp, betroffene Seiten und Zeitraum. Zurück kommt ein Angebot, in dem Fläche, Standdauer und jede Gebühr einzeln stehen.